Skip to main content
Weiter zur Homepage der Europäischen Kommission (öffnet in neuem Fenster)
Deutsch Deutsch
CORDIS - Forschungsergebnisse der EU
CORDIS

Event category

Inhalt archiviert am 2022-07-14

Article available in the following languages:

Wissenschaftstagung zu trockenheitsresistenten Pflanzen

Am 21. Juli findet in Barcelona, Spanien, eine Wissenschaftstagung mit dem Titel "Trockenresistente Pflanzen: Hilfe für die Welt beim Umgang mit der globalen Erwärmung" (Drought-tolerant plants: helping the world to cope with global warming) statt. Sie wird im Rahmen des EuroS...

21 Juli 2008 - 21 Juli 2008
Spanien
Am 21. Juli findet in Barcelona, Spanien, eine Wissenschaftstagung mit dem Titel "Trockenresistente Pflanzen: Hilfe für die Welt beim Umgang mit der globalen Erwärmung" (Drought-tolerant plants: helping the world to cope with global warming) statt. Sie wird im Rahmen des EuroScience Open Forum 2008 (ESOF2008) veranstaltet und von der japanischen Forschungsorganisation RIKEN organisiert.

Umweltschädigungen und Klimawandel sind weltweite Probleme. Wie kann die Pflanzenbiotechnologie dabei helfen? Dank molekularbiologischer Verfahren können verschiedene Arten von Anbaupflanzen und Bäumen entwickelt werden, die auch Trockenperioden überstehen können. Der Schlüssel zum Verständnis der Reaktion von Pflanzen auf Trockenheitsstress ist auf molekularer Ebene zu suchen, da höhere Pflanzen mittels verschiedener Molekular- und Zellprozesse reagieren.

Auf der Tagung, die als eine der Wissenschaftstagungen unter dem Thema "Verbesserung der Energiesicherheit - Bekämpfung der globalen Erwärmung" (Enhancing energy security, fighting global warming) organisiert wird, werden aktuelle Forschungsergebnisse zu den Funktionen stressinduzierbarer Gene, zur Regulierung der Genexpression in Reaktion auf Trockenstress sowie zur Bestimmung vieler trockeninduzierbarer Gene einschließlich ihrer Funktionen vorgestellt.

Zu den Rednern gehören renommierte Wissenschaftler in diesem Forschungsbereich, wie z. B. Dr. Dorothea Bartels von der Universität Bonn, Deutschland; Dr. Montserrat Pagés vom spanischen Nationalen Forschungsrat (CSIC) sowie Dr. Kazuo Shinozaki vom RIKEN-Institut (Institut für physikalische und chemische Forschung), Japan.Für weitere Informationen klicken Sie bitte
hier(öffnet in neuem Fenster)
Mein Booklet 0 0