Präsentation des Projekts CRIME AND CULTURE, Brüssel, Belgien
Das Projekt CRIME AND CULTURE "Crime as a cultural problem. The relevance of perceptions of corruption to crime prevention. A comparative cultural study in the EU-Candidate States and the EU-States Germany and Greece" ("Verbrechen als kulturelles Problem. Die Bedeutung der Auffassungen von Korruption zur Verbrechensverhütung. Eine vergleichende Kulturstudie in den EU-Bewerberländern und den EU-Staaten Deutschland und Griechenland") wird unter dem Sechsten Rahmenprogramm (RP6) der Europäischen Kommission finanziert. In den vergangenen vier Jahren untersuchte es die Auffassungen von Korruption in Europa.
Ziel des Projekts war die Durchführung einer Umfrage zur Auffassung von Korruption, die von Politikern und Amtspersonen mit Entscheidungsgewalt in spezifischen Regionen und Kulturen vertreten wird, zu den von Akteuren vertretenen Auffassungen, die verschiedene Institutionen und Behörden repräsentieren, sowie zu den von den Bürgern und Medien in den europäischen Gesellschaften vertretenen Auffassungen.
Im Rahmen der Konferenz werden die Erkenntnisse und Analyseergebnisse des Projekts einer ausgesuchten Zielgruppe präsentiert und mit Experten aus Politik, Justiz, Polizei, Medien, bürgerlicher Gesellschaft und Wirtschaft diskutiert.Weitere Informationen erhalten Sie unter:
http://www.uni-konstanz.de/crimeandculture/finalconference.htm(öffnet in neuem Fenster)