Konferenz über Forschung zu illegalen Drogen, Brüssel, Belgien
Bei bis zu zwei Millionen Probleme verursachenden Drogenkonsumenten in der EU und rund 8.000 drogenbedingten Todesfällen pro Jahr ist die Forschung der Schlüssel zum Verständnis der Probleme mit illegalen Drogen und ein zentraler Punkt der EU-Drogenstrategie und im Drogenaktionsplan 2009-2012.
Forschungsbedarf im Bereich illegaler Drogen besteht in zahlreichen Disziplinen, so zum Beispiel in: der klinischen Psychologie, den Neurowissenschaften, der biomedizinischen Forschung, der Sozioökonomie, den Sozialwissenschaften, der Epidemiologie, der Genomforschung, der Pharmakologie, Toxikologie, Kriminologie, Forensik und bei Nachweistechnologien.
Die Konferenz soll rund 200 politische Entscheidungsträger, Forscher, Forschungsförderungsorganisationen und Vertreter internationaler Organisationen und der EU-Institutionen zusammenbringen. Die Forschung auf diesem Gebiet wird einer Überpüfung unterzogen, wobei ein strategischer Blick auf den künftigen Forschungsbedarf gerichtet und diskutiert werden wird, auf welche Weise die Koordinierung und die Zusammenarbeit auf nationaler und auf EU-Ebene verbessert werden könnte, um die Forschungskapazität zu stärken.Weitere Informationen erhalten Sie unter:
http://www.illicitdrugsresearch.eu/init.xhtml?event=7(öffnet in neuem Fenster)