Konferenz über die Ökonomie von Kultur, Institutionen und Kriminalität, Milan, Italien
Wirtschaftswissenschaftler haben kürzlich mit der Untersuchung der Rolle kultureller Eigenheiten und Ansichten, der kulturellen Vielfalt, sozialer Normen und endogener Vorlieben eines breiten Spektrums sozioökonomischer Interaktionen begonnen. Diese Elemente scheinen ein wesentliches Element für das Funktionieren von Institutionen und Rechtssystemen zu sein.
Die Konferenz befasst sich insbesondere mit folgenden Themen:
- dynamische Modelle der kulturellen Übertragung und Vielfalt;
- kulturelle Vielfalt und Diskriminierung;
- die politische Ökonomie von Kultur und Institutionen;
- sozioökonomische und kulturelle Determinanten der Kriminalität;
- Globalisierung, Migration und kulturelle Evolution;
- soziales Kapital und wirtschaftliche Entwicklung;
- Evolution der Kultur und institutioneller Wandel;
- Segregation, Integration und Konflikte;
- historische Wurzeln von Kultur und Institutionen.
Die Veranstaltung wird vom EU-finanzierten Exzellenznetz SUS.DIV ("Sustainable development in a diverse world"), der Universität Padua und der Fondazione ENI Enrico Mattei (FEEM) veranstaltet.Weitere Informationen sind abrufbar unter:
http://www.susdiv.org/(öffnet in neuem Fenster)