REMEDIS 2010, Iasi, Rumänien
Die Veranstaltung will mit dem interdisziplinären Programm für Forschungsnetzwerke die Forschung sowie translationale und klinische Anwendungen im Bereich der regenerativen Medizin fördern.
Der schnell wachsende Bereich der regenerativen Medizin umfasst Biowissenschaften, Physik und Technologie. Mit ihr sollen Ersatzzellen, -gewebe und -organe entwickelt werden, um durch angeborene Behinderungen, Verletzungen, Krankheiten oder das Altern verlorenen Körperfunktionen wieder herzustellen.
Die derzeit verfügbaren Therapien, rekonstruktive Chirurgie, Gewebe- und Organtransplantation bieten wertvolle Lösungen für eine Reihe von Situationen. Trotzdem stoßen auch sie an klinische Grenzen.
Gleichzeitig warten Produkte aus der regenerativen Medizin weiterhin auf ihre ausgiebige klinische Nutzung, trotz vielversprechender Forschungskapazitäten im Bereich der Zellbiologie, der Biomaterialien und Biotechnologien.
Auf der Veranstaltung werden unter anderem Forscher, Vertreter von Biotechnologieunternehmen und Kliniker erwartet. In diesem Jahr wird die Biotechnologie als eine weitere moderne wissenschaftliche Methode zur Förderung der Gesundheit, für die Rehabilitation und die Wiederherstellung der menschlichen Würde ins Programm mit aufgenommen.Weitere Informationen erhalten Sie unter:
http://89.120.4.153/remedis/