Zweite MONIQA-Konferenz "Emerging and persistent food hazards: analytical challenges and socio-economic impact", Krakau, Polen
Im Rahmen der Konferenz werden die neuesten Erkenntnisse zum Umgang mit neuen und persistenten Lebensmittelrisiken und den damit verbundenen Herausforderungen der Analytik sowie die sozio-ökonomischen Auswirkungen, die mit diesem Problem einhergehen, behandelt.
Diese Veranstaltung ermöglicht insbesondere einen tiefgreifenden Einblick in folgende thematische Bereiche:
- Standards zur Lebensmittelsicherheit
- Mycotoxine/Phycotoxine
- Lebensmittelallergien
- Echtheit und Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln
- Chemische Kontaminationen
- Mikrobiologische Kontaminationen
- Lebensmittelzusätze und Giftstoffe während der Verarbeitung
- Neue Lebensmittelrisiken
- Neue Technologien der Analytik
Erwartet wird die Teilnahme von Wissenschaftlern und Mitarbeitern aus dem Bereich der Lebensmittelqualität und -sicherheit, von Verantwortlichen für die Lebensmittelsicherheit aus der Industrie, dem akademischen Bereich und verschiedener Aufsichtsbehörden sowie die Beteiligung von Lebensmittelherstellern, Lebensmitteleinzelhändlern und Herstellern von Analysemethoden und -instrumenten mit hohem Durchsatz und kurzer Prozesszeit.
Auf der Konferenz werden auch Ergebnisse der von der EU finanzierten Projekte Bio Cop ("New technologies to screen multiple chemical contaminants in food") und Conffidence ("Contaminants in food and feed: inexpensive detection for control of exposure") vorgestellt.
MONIQA ("Monitoring and quality assurance in the food supply chain") ist ein von der EU finanziertes Exzellenznetz mit dem Ziel, die Lebensmittelsicherheit durch die weltweite Harmonisierung der Lebensmittelqualität, der Sicherheitsüberwachung und der Kontrollmethoden zu erhöhen.Weitere Informationen sind abrufbar unter:
http://krakow.moniqa.org/(öffnet in neuem Fenster)