Konferenz zum digitalen Generationenunterschied, Hermannstadt (Sibiu), Rumänien
Digitale Medien und das Internet haben die Art, wie junge Menschen lernen, spielen, kommunizieren und sogar sich am zivilen Leben beteiligen, verändert. Digitale Technologien fördern außerdem die Entstehung medialer Umgebungen und dazugehöriger Fortbildungspraktiken, die für ältere Menschen nicht mehr leicht verständlich sind.
Diese medialen Umgebungen und die entsprechenden Praktiken sind grundlegend für die Darstellung einer "digitalen Kluft" zwischen den Generationen. Vor einiger Zeit haben Forscher gezeigt, dass Computerschulung für (ältere) Erwachsene einen größeren Wert hat, wenn sie mit einer geeigneten kulturellen Ausrichtung auf diese Bereiche verknüpft wird.
Die Veranstaltung führt Fachkräfte aus dem Bildungsbereich und Forscher aus allen wissenschaftlichen Bereichen zusammen, die sich mit verschiedenen Formen der Einbindung der Generationen in digitale/online-Umgebungen und der Frage, wie sie mit verschiedenen Formen gesellschaftlicher und kultureller Herkunft zusammenhängen, beschäftigen. Betrachtet und diskutiert werden einzelne Herausforderungen und Hürden, die ein Engagement fördern oder verhindern, sowie erfolgreiche Strategien und Lehrmethoden.
Finanziert wird die Konferenz von dem Projekt DIGITAS ("Digital asylum-seekers - media education crash course for parents and grandparents").Weitere Informationen finden Sie
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