Abschlusskonferenz des Projekts "Intangible assets and regional economic growth" in Brüssel, Belgien
Im Rahmen dieses Projekts wurde die Rolle immaterieller Vermögenswerte für das Hervorbringen von Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und Wirtschaftswachstum auf regionaler Ebene analysiert. Es wurden neue Indikatoren entwickelt, mit deren Hilfe die Messung maßgeblicher immaterieller Vermögenswerte verbessert wurde. Dazu gehören Faktoren wie Humankapital, Mobilität von Forschern, Unternehmergeist und menschliche Netzwerke. Aus den erfolgten Analysen geht hervor, wie geistige Vermögenswerte und deren Zusammenspiel untereinander die Umgebung prägen und so Entscheidungen zu Unternehmensstandorten beeinflussen. Auch wird die Rolle regionaler externer Effekte in der Generation immaterieller Vermögenswerte und bei der Bestimmung der lokalen Wirtschaftsleistung in Europa erfasst.
Mit der Konferenz wird eine Gelegenheit geschaffen, die im Zuge des Projekts gewonnenen neuen Erkenntnisse zu besprechen und sich darüber auszutauschen, was Gegenstand künftiger Untersuchungen sein sollte. Teilnehmer und Interessenvertreter werden die Möglichkeit haben, sich zu ihrem Bedarf an weiterem Wissen in diesem Politikbereich zu äußern.Weitere Informationen finden Sie
hier(öffnet in neuem Fenster)