"Europäischer Workshop zu praktischen Aspekten der serviceorientierten Computing-Governance", Ayia Napa, Zypern
Die Art und Weise, wie Unternehmen heutzutage ihre Geschäfte angehen, ist einem Wandel unterworfen. Wirtschaftseinheiten, die ihre Prozesse über Lieferketten optimieren wollen, setzen Integrationsstrategien um, die zunehmend auch ihre Kunden und Lieferanten einbeziehen. Dies verstärkt die Notwendigkeit der Governance von End-to-End-Transaktionen zwischen Geschäftspartnern und dem Kunden.
Die Vorteile des Service-Computing gestatten Organisationen, serviceorientierte Ressourcen unabhängig von ihrer Herkunft zu integrieren und diese Daten in unterschiedlichen Kontexten wiederzuverwenden. Es gibt jedoch noch viele Herausforderungen, die in diesem Feld der Forschung gelöst werden müssen. Die breite Vielzahl an Tools, technischen und technologische Lösungen, die umgesetzt werden können, machen das serviceorientierte Computing zu einem schwierig zu verwaltendem Bereich. Was insbesondere die Aspekte der Politikgestaltung und Durchsetzung angeht, so hat man in den vergangenen Jahren viel über Service Asset Visibility und Serviceausrichtung auf Unternehmensziele geredet, aber nur relativ wenige konkrete Lösungen gefunden.
Die Veranstaltung, die gemeinsam mit der European Conference on Web Services 2010 stattfindet, ist eine Chance für Wissenschaft und Industrie, innovative Implementierungen und Verfahren des serviceorientierten Computings zu diskutieren.Weitere Informationen unter:
http://home.agh.edu.pl/~pdl/e-passing/(öffnet in neuem Fenster)