Konferenz "Climate services: fit for purpose?", Brüssel, Belgien
Um sich an die veränderten Klimabedingungen anpassen zu können, sind die Mitgliedstaaten an konkreten Informationen über die zu erwartenden Veränderungen interessiert. Vor diesem Hintergrund inHentstand die Idee der so genannten "Klimadienste", über die spezifische Endnutzer je nach Bedarf Klimainformationen abrufen können.
Bereits im vergangenen Jahr riefen verschiedene Mitgliedstaaten nationale Klimadienste ins Leben, und im September letzten Jahres erstellte die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) ein globales Rahmenwerk für Klimadienste, um Nutzern weltweit Klimadaten und -informationen zur Verfügung zu stellen.
Basierend auf Informationen dieser und ähnlicher Dienste können Entscheidungsträger und Ressourcenmanager regionale Klimaveränderungen in den kommenden Jahrzehnten besser abschätzen. Und trotzdem steckt die Klimaforschung noch sehr in den Kinderschuhen.
Themenschwerpunkte sind u.a.:
- Können Klimadienste den Erwartungen der Endnutzer gerecht werden?
- Welche Einschränkungen sind zu erwarten und könnte die Klimaforschung diesen Ansprüchen möglicherweise nicht gerecht werden?Weitere Informationen unter:
http://ec.europa.eu/dgs/jrc/index.cfm?id=5540(öffnet in neuem Fenster)