"Synergien zwischen Umweltwissenschaften und Astroteilchenphysik", Paris, Frankreich
Der Workshop soll die wissenschaftliche Gemeinschaft und Geldgeber zusammenführen und an diese die Frage richten, wie Synergien zwischen Umweltwissenschaften und Astroteilchenphysik gefördert und angeregt werden können.
Themen auf der Veranstaltung sind auch die Bereitstellung von Forschungsinfrastrukturen im Bereich abgelegener oder feindlicher Umgebungen wie etwa Polargebiete, Höhlen, Tiefsee, Wüsten und Weltraum sowie die Frage, wie diese Infrastrukturen neue Möglichkeiten für die Umweltwissenschaften und andere verwandte Forschungsgebiete schaffen können.
Organisiert wird die Veranstaltung vom ERAnet Astroparticle (Aspera), einem Netzwerk der europäischen nationalen Regierungsbehörden für die Koordinierung einzelstaatlicher Forschungsaktivitäten in der Astroteilchenphysik. Aspera wird von der Europäischen Kommission im Rahmen des Siebten Rahmenprogramms (RP7) unterstützt und wird aus 22 nationalen Förderorganisationen in Europa gebildet, die Forschungen in der Astroteilchenphysik finanzieren.Weitere Informationen unter: http://indico.cern.ch/conferenceDisplay.py?ovw=True&confId=109104(öffnet in neuem Fenster)