"Die Rolle der Gemeinsamen Agrarpolitik für die EU-Landwirtschaft und ländliche Räume - Erkenntnisse aus dem CAP-IRE-Projekt", Brüssel, Belgien
Ziel der Konferenz ist es, die Abschlussergebnisse des im Siebten Rahmenprogramm finanzierten CAP-IRE-Projekts ("Assessing the multiple impacts of the Common Agricultural Policy on rural economies") zu verbreiten und diese mit einem breiteren Publikum zu diskutieren, zu dem Politiker, Interessengruppen, Forschungsprojektteilnehmer sowie die Forschergemeinschaft gehören werden. Die Veranstaltung soll außerdem die laufende Diskussion zu den Reformen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2013 von wissenschaftlicher Seite her unterstützen.
Innerhalb des CAP-IRE-Projekts bemühte man sich um eine Wissensbasis zu den Mechanismen des Wandels in ländlichen Räumen, um die Gestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik zu unterstützen. Das Projekt betreute elf Fallstudienregionen in neun EU-Ländern. Überdies wurde eine Umfrage in landwirtschaftlichen Haushalten durchgeführt, deren Schwerpunkte in der Reaktion der bäuerlichen Betriebe auf GAP-Reformen sowie in potenziellen zukünftigen Szenarien lagen.Weitere Informationen unter: http://www.cap-ire.eu/default.aspx(öffnet in neuem Fenster)