Konferenz zu deklarativen Aspekten von Multicore-Programmierung, Austin, US
Viele Chip-Hersteller sehen im Design von Multicore-Prozessoren eine Chance, die Leistungsfähigkeit von Desktop-Rechnern, Unternehmen und mobilen Prozessoren zu verbessern. Langfristig durchsetzen wird sich der neue Trend aber nur mit der Parallelisierung von Standardanwendungen, um von den Vorteilen zehn bis Hunderter von Hardware-Threads zu profitieren.
Multicore-Architekturen unterscheiden sich in vieler Hinsicht von ihren Shared-Memory-Vorgängern. Beispielsweise kann damit die Übertragung bei der Ermittlung von Bandbreitenverhältnissen und damit auch die Leistungsfähigkeit erhöht werden, d.h. Multicore-Architekturen bieten neue Dimensionen bei variablen Leistungsgarantien und Architekturverträgen, z.B. dem Memory-Modell, die sich sonst über mehrere Produktlebenszyklen nicht stabilisieren.
Dies ist der sechste einer Reihe von Workshops zu deklarativen Programmiersprachen zur radikalen Vereinfachung der Programmierung von Multicore-Architekturen und eng gekoppelter paralleler Architekturen.Weitere Informationen unter: http://damp2011.cs.uchicago.edu/(öffnet in neuem Fenster)