Konferenz zu Perspektiven von Gender und Religion, Bologna, Italien
Die vom Gemic-Projekt ("Gender-migration-intercultural interaction") organisierte Veranstaltung will sich mit dem Zwiespalt zwischen einem homogenen Europa und einem ebenso konsistenten "Fremden" befassen. Überdies konzentriert man sich darauf, auf welche Weise Genderfragen Zentrum der Reibungen sind, die als Folge der gegenwärtigen transnationalen Herausforderungen auftreten.
Die Teilnehmer werden außerdem über Pionierforschung zu der Frage, wie europäische Staaten Migrationsbewegungen und Alltag regulieren, und Forschungsarbeiten zu Machtverhältnissen in ausgewählten Minderheiten informiert.
Das Gemic-Projekt wird im Rahmen des Siebten Rahmenprogramms (RP7) finanziert. Es untersucht kulturelle Wechselwirkungen aus europäischer Perspektive, wobei Zusammenhänge zwischen Migration, Gender und interkultureller Interaktion identifiziert werden, da einige der wichtigsten in Europa stattfindenden, kulturellen Entwicklungen sich genau im Mittelpunkt dieser drei Dimensionen befinden.Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
pia.karlsson@etnologi.su.se