18. Arbeitskonferenz "Reverse Engineering", Lero, Irland
Reverse Engineering (dt.: Nachkonstruktion) ist der Definition nach der Vorgang der Aufdeckung des technischen Prinzips eines Geräts, eines Objekts oder Systems durch Analyse von Strukturen, Funktion und Betrieb.
Die Konferenz wird auf innovative Methoden der Extraktion vieler Arten von Informationen eingehen, die aus Software, Software-Engineering-Dokumenten und Systemartefakten wiederhergestellt werden können. Außerdem wird nach Möglichkeiten gesucht, diese Informationen bei Systemwiederherstellung und Programmverständnis zu nutzen.
Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
- Programmverständnis
- Mining-Software-Repositorien
- Softwarearchitektur-Wiederherstellung
- Empirische Studien zum Reverse Engineering
- Konzept- und Merkmal-Speicherstelle
- Objekt- und Aspektidentifikation
- Nachdokumentieren von Altsystemen
- Reengineering-Muster
- Benutzeroberflächen-Reengineering
- Dynamische Analyse
- Reverse Engineering für Sicherheitsbewertung
- Reverse-Engineering-Tool-Support
- Ausbildung in Reverse Engineering
- Reverse Engineering serviceorientierter Systeme
- Leistungs-Re-EngineeringWeitere Informationen unter: http://www.cs.wm.edu/semeru/wcre2011/(öffnet in neuem Fenster)