Projekt-Abschlusskonferenz "Regenerative medicine in Europe", Bilbao, Spanien
Auf der Konferenz werden die wichtigsten Erkenntnisse des Remedie-Projekts bekannt gegeben. Das Projekt hat sowohl in Europa als auch auf globaler Ebene Entwicklungen politischer, sozioökonomischer, rechtlicher und bioethischer Wissensgebiete im Bereich der regenerativen Medizin (RM) erforscht.
Regenerative Medizin beinhaltet die Anwendung neuartiger Biomaterialien - insbesondere von Zellen (einschließlich Stammzellen), Genen (über Gentherapie) und biologisch abbaubaren Gerüstmaterialien -, um einen regenerativen Effekt zu erreichen, d. h. Technologien zu realisieren, die auf die Stimulierung oder Verstärkung der dem menschlichen Körper innewohnenden Fähigkeit zur Selbstreparatur abzielen.
Die Ergebnisse werden im Rahmen einer zusammenhängenden Reihe von Präsentationen präsentiert, die diese Wissensgebiete und deren Auswirkungen auf die klinische Umsetzung sowie für die Ordnungspolitik abdecken. Schlüsselfragen werden sein:
- geografische und technologische Schichtung des europäischen RM-Sektors;
- die charakteristische Innovation und Governance-Modelle, die in Indien, China und Japan entwickelt werden;
- die speziellen Herausforderungen, die mit sich entwickelnden groß angelegten Versuchen und dem Drängen in Richtung Harmonisierung in ganz Europa verbunden sind;
- das Aufkommen indirekter Formen der Vermarktung und die anzugehenden regulatorischen Herausforderungen.
- das Aufkommen charakteristischer und konkurrierender bioethischer Netzwerke, die auf sehr unterschiedliche Weise einen Rahmen der RM bilden.Weitere Informationen unter: www.york.ac.uk/satsu/remedie/events/