"Monitoring parents: science, evidence, experts and the new parenting culture", Kent, Vereinigtes Königreich
Erziehung ist der Prozess der Förderung und Unterstützung der körperlichen, emotionalen, sozialen und intellektuellen Entwicklung eines Kindes von der Kindheit bis zum Erwachsensein. Der Begriff bezieht sich außerdem eher auf die Tätigkeit der Erziehung eines Kindes als auf die biologische Verwandtschaft. Bei uns Menschen realisieren dies üblicherweise die leiblichen Eltern des betreffenden Kindes, obgleich Regierungen und Gesellschaft ebenso eine Rolle spielen. Verwaiste oder verlassene Kinder erhalten in vielen Fällen eine elterliche Fürsorge von Blutsverwandten, die nicht die Eltern sind. Heutzutage sind die Ziele menschlicher Erziehung Gegenstand der Debatte.
Die Veranstaltung hat den Gedanken zum Schwerpunkt, dass die Neurowissenschaft zuverlässige Beweise liefern kann, wie Eltern ihre Kinder erziehen sollten. Das Thema und sein Einfluss auf die Sozialpolitik und die elterliche Erfahrung wird in zwei Sitzungen abgehandelt werden. Weitere Diskussionsthemen sind:
- das Verhältnis zwischen "Erziehung" und Schulbildung;
- Säuglings- und Kleinkindernährung;
- Disziplin;
- die Sexualisierungsdebatte;
- Politik und "frühzeitiges Eingreifen";
- Vaterschaft;
- Leihmutterschaft;
- Adoption.Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.kent.ac.uk/news/homepagestories/monitoring_parents_science_evidence_epxerts_and_the_new_parenting_culture/2011(öffnet in neuem Fenster)