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Inhalt archiviert am 2022-07-14

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"Systembiologie - neue Verfahren in der quantitativen Fluoreszenzmikroskopie", Lissabon, Portugal

Vom 4. bis 6. September 2011 findet in Lissabon, Portugal, der Workshop "Systembiologie - neue Verfahren in der quantitativen Fluoreszenzmikroskopie" (Emerging tools in quantitative fluorescence microscopy for systems biology) statt.

Für die Systembiologie müssen neue Techno...

4 September 2011 - 4 September 2011
Portugal
Vom 4. bis 6. September 2011 findet in Lissabon, Portugal, der Workshop "Systembiologie - neue Verfahren in der quantitativen Fluoreszenzmikroskopie" (Emerging tools in quantitative fluorescence microscopy for systems biology) statt.

Für die Systembiologie müssen neue Technologien entwickelt werden, um biologische Prozesse detailliert zu quantifizieren. Zellen verarbeiten permanent Signale, die sie aus dem Zellinnern oder -äußeren empfangen, und nutzen hierfür verknüpfte Signalwege, die auf dem dynamischen Verhalten makromolekularer Komplexe und transienten Wechselwirkungen von Makromolekülen basieren.

Eine der größten Herausforderungen in der Systembiologie ist es, Reaktionsgeschwindigkeitskonstanten, Bindungsaffinitäten und andere Parameter für die Entwicklung theoretischer Modelle herzuleiten, die auf experimentellen Messdaten basieren. Mit der Weiterentwicklung von Fluoreszenzsonden und modernster Fluoreszenz- und Spektroskopieverfahren werden mikroskopische Bilder immer genauer und aussagefähiger. Damit sind auch immer komplexere, neuartige Bildanalyseverfahren, Datenbanken und Visualisierungstechniken gefragt, um biologische Informationen zu extrahieren, zu vergleichen, zu recherchieren und in großen Bilddatenbanken zu verwalten.

Der Workshop bringt Forschergruppen, Studenten, Doktoranden, Ingenieure und andere Interessenvertreter zusammen, um Forschungsergebnisse zur quantitativen Fluoreszenzmikroskopie und neueste Entwicklungen auf dem Gebiet vorzustellen.Weitere Informationen finden Sie unter: hier(öffnet in neuem Fenster)
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