Konferenz zur Sicherheitsforschung in Warschau, Polen
Die Konferenz unter der Schirmherrschaft und Organisation des polnischen Ratsvorsitzes der EU bringt politische Entscheidungsträger, Forscher, Vertreter aus der Industrie und Endverbraucher aus ganz Europa zusammen. Das Veranstaltungsprogramm besteht aus fünf Plenarsitzungen und sechs parallelen Sitzungen und behandelt unter anderem die folgenden Themen:
Innovative forensische Technologien - einschließlich Bereitschaft auf chemische, biologische, radiologische und nukleare Szenarien in Europa;
Leistungsfähigkeit der Satellitentechnologie im Bereich Sicherheit - Erfahrungen mit der Unterstützung des Krisenmanagements bei den Überschwemmungen in Polen im Jahre 2010;
Grenzsicherheit - Technologietransfer an Grenzsicherheitsbehörden und ihr Beitrag als wichtiger Motor für die Produktentwicklung;
Fortschrittliche Technologien für Strafverfahren, die die Entwicklungen von Informations- und Technologieinstrumente für eine klare und faire Präsentation der Beweise abdecken;
Dual-Use-Technologien für Sicherheit und Erkennung von Bedrohungen durch CBRN sowie Schutz vor und Reaktion auf diese Bedrohung;
Synergien zwischen dem Siebten Rahmenprogramm (RP7) und anderen Initiativen;
Integration sozialer Aspekte in die EU-Forschung auf dem Gebiet der Sicherheit.
Die Konferenz hat zum Ziel, die Zusammenarbeit zwischen Forschungsorganisationen und -unternehmen aus der Europäischen Union, assoziierten Ländern und Drittländern zu erleichtern, sowie gemeinsame, wettbewerbsfähige Vorschläge für zukünftige Ausschreibungen des RP7 auf dem Gebiet der Sicherheitstechnologie zu initiieren.
Teil der Veranstaltung wird auch ein "Partnering Day" in Bezug auf die Sicherheit sein, sowie eine vom SEREN2-Projekt organisierte Kontaktbörse. SEREN2 ist eine Koordinationsmaßnahme zur Verknüpfung der unterschiedlichen nationalen Kontaktpunkte (NCPs) des Themenbereichs "Sicherheit" unter dem RP7.Weitere Informationen sind abrufbar unter: http://www.src11.eu(öffnet in neuem Fenster)