"EvoGames 2010", Malaga, Spanien
Spiele sind zu einem wesentlichen Teil der Finanz- und Softwareindustrie, sowie der Populärkultur geworden. Gleichzeitig bieten sie eine hervorragende Forschungsstätte für ein breites Spektrum an Verfahren der Computational Intelligence einschließlich Evolutionary Computation, neurale Netzwerke, Fuzzy-Systeme, Swarm Intelligence und Teporal Difference Learning.
Die Konferenz befasst sich mit der neuen Computational Intelligence und biologisch inspirierten Techniken, die für Spiele von praktischem Wert sein könnten, auf das Verbessern oder Testen von Algorithmen der Computational Intelligence, die in Spielen verwendet werden sowie mit der Anwendung daraus abgeleiteter Methoden/Theorien für neue oder existierende Spiele. Zu den Themen gehören:
Computational Intelligence in Videospielen;
Intelligente Avatare und neue Formen der Interaktion zwischen den Spielern;
Messung und Optimierung der Erfahrung der Spieler;
Procedural Content Generation;
Menschenähnliche künstliche Gegner und Emotionsmodellierung;
Authentische Bewegung, glaubwürdige Multiagentensteuerung;
Experimentelle Methoden der Auswertung des Spielens;
Evolutionäre Testung von und Fehlerbehebung bei Spielen;
Adaptive und interaktive Erzählung;
Auf soziale, ökonomische und finanzielle Simulationen bezogene Spiele;
Adaptive pädagogische, seriöse und/oder soziale Spiele;
Allgemeine Spielintelligenz;
Monte-Carlo Tree Search (MCTS).Weitere Informationen sind abrufbar unter: hier(öffnet in neuem Fenster)