"Disaggregating Chinese perceptions of the EU and the implications for the EU's China policy", Beijing, China
Auf dieser Konferenz werden die Ergebnisse eines dreijährigen Forschungsprojekts präsentiert, das über das Siebte Rahmenprogramm der EU mitfinanziert wurde. Dabei ging es um ein umfassendes Verständnis der Frage, wie die verschiedenen Segmente der chinesischen Gesellschaft die EU sehen. Das Projekt bietet neue Einblicke in die europäisch-chinesischen Beziehungen und hilft den Stakeholdern der EU bei der Entwicklung wirksamer Strategien um produktivere Beziehungen zu China zu erzielen.
Die Konferenz ist als Forum für Gelehrte und politische Entscheidungsträger gestaltet. Die chinesischen Beiträge werden simultanverdolmetscht.
Das Projekt wird von einem sechsköpfigen Konsortium durchgeführt und vom Institut für Chinapolitik an der Universität Nottingham geleitet. Weitere Beteiligte sind das Graduiertenkolleg der Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften, die Renmin Universität von China, die Universität Leiden in den Niederlanden, die Jacobs Universität Bremen, Deutschland, und das Royal Institute of International Affairs in London, UK.Weitere Informationen: hier(öffnet in neuem Fenster)