21. Nordischer Kongress für Gerontologie, Kopenhagen, Dänemark
In fast allen Ländern steigt die Zahl der Über-60-Jährigen schneller als jede andere Altersgruppe. Obwohl dieser hohe Anteil älterer Menschen als Erfolg der Gesundheitspolitik und sozioökonomischen Entwicklung zu werten ist, muss die Gesellschaft auch mit dieser Entwicklung umgehen können, indem sie die Gesundheits- und Leistungskapazitäten älterer Menschen optimal ausschöpft, sie in die Gesellschaft integriert und ihnen Sicherheit vermittelt.
Zwar leben heute die meisten Menschen länger, es zeigt sich aber auch eine zunehmende Polarisierung im Forschungsbereich Gesundheit und Lebensbedingungen. Die künftige Aufgabe besteht darin, zwischen problemorientierter Perspektive und Fokus auf Ressourcenausgleich, evidenzbasiertem Wissen und Alltagspraxis sowie zwischen Technologie- und Humanressourcen zu vermitteln.
Die Veranstaltung soll Forschern aus Akademie und Industrie, Medizinern und anderen Interessenvertretern die Gelegenheit bieten, sich über gerontologische und geriatrische Aspekte auszutauschen und innovative Lösungen im Umgang mit der weltweiten Bevölkerungsalterung zu vergleichen und zu erörtern.Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.21nkg.dk/index.html(öffnet in neuem Fenster)