"Drug hypersensitivity meeting", München, Deutschland
Arzneimittelüberempfindlichkeit entsteht durch Interaktionen zwischen einem pharmakologischen Wirkstoff und dem menschlichen Immunsystem. Die Symptome reichen von leicht bis schwer und umfassen Hautausschlag, Anaphylaxie und Serumkrankheit. Die Anzeichen variieren je nach Patient und Medikament, und ein einzelnes Medikament kann unterschiedliche Reaktionen bei verschiedenen Patienten auslösen. Überempfindlichkeit muss von den erwarteten toxischen Wirkungen, Nebenwirkungen sowie Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln unterschieden werden.
Das Treffen wird Informationen über grundlegende, translationale und klinische Aspekte der Überempfindlichkeit prüfen. Darüber hinaus wird es den Teilnehmern die Chance geben, die wichtigsten Entwicklungen und neue Ideen kennenzulernen und zu verbreiten sowie über die Fortschritte bei translationalen und klinischen Aspekten dieses Gebiets zu diskutieren.Weitere Informationen sind abrufbar unter: http://www.eaaci-dhm2012.com/index.php(öffnet in neuem Fenster)