Skip to main content
Weiter zur Homepage der Europäischen Kommission (öffnet in neuem Fenster)
Deutsch Deutsch
CORDIS - Forschungsergebnisse der EU
CORDIS

Event category

Inhalt archiviert am 2022-07-14

Article available in the following languages:

"Konferenz zur Herzmuskelregeneration mittels Gen- und Stammzelltherapie", London, Vereinigtes Königreich

Am 24. Oktober 2012 präsentiert in London, Vereinigtes Königreich, eine Konferenz mit dem Titel "Heart regeneration - new research in gene and stem cell therapy" neueste Forschungsergebnisse zur Regeneration von Herzmuskelgewebe mittels Gen- und Stammzelltherapie.

Herzversag...

28 September 2012 - 28 September 2012
Bulgarien
Am 24. Oktober 2012 präsentiert in London, Vereinigtes Königreich, eine Konferenz mit dem Titel "Heart regeneration - new research in gene and stem cell therapy" neueste Forschungsergebnisse zur Regeneration von Herzmuskelgewebe mittels Gen- und Stammzelltherapie.

Herzversagen bzw. Herzinsuffizienz ist in den modernen Industriestaaten die häufigste Todesursache. Ursache hierfür ist, dass nicht mehr genügend spezialisierte Herzmuskelzellen, so genannte Kardiomyozyten, gebildet werden, um geschädigtes Herzgewebe zu regenerieren. Eine wirksame Therapie könnte damit jährlich Millionen von Patienten helfen. Bei Amphibien, Fischen und Säugern in der Embryonalentwicklung ist die Regeneration von Herzmuskelgewebe zwar hinreichend dokumentiert, beim Menschen geht diese Regenerationsfähigkeit nach der Geburt allerdings zurück, da sich Herzmuskelzellen nur sehr langsam erneuern. Derzeit wird experimentell versucht, geschädigtes Herzgewebe mittels adulter und pluripotenter Stammzellen, zellulärer Umprogrammierung und Gewebezüchtung zu regenerieren.

Auf der Konferenz sollen neueste Ergebnisse in der Herzmuskelforschung präsentiert und erörtert werden, insbesondere zwei neue, komplementäre Strategien: erstens einen gentherapeutischen Ansatz, um Veränderungen der verbliebenen Kardiomyozyten rückgängig zu machen und die Pumpfunktion wiederherzustellen, zweitens versuchen Zelltherapieforscher darüber hinauszugehen, indem neue Kardiomyozyten in das Herz eingepflanzt werden, um die Schäden rückgängig zu machen. Die neuen Therapien bringen allerdings sowohl in technischer als auch ethischer Hinsicht neue Herausforderungen.Weitere Informationen erhalten Sie unter:

http://www3.imperial.ac.uk/newsandeventspggrp/imperialcollege/eventssummary/event_14-9-2012-15-19-16(öffnet in neuem Fenster)
Mein Booklet 0 0