"Küste, marine Strukturen und Wellenbrecher 2013", Edinburgh, Vereinigtes Königreich
Wellen, die vor allem durch den Wind erzeugt werden, breiten sich vom Meer zur Küste über den Festlandsockel aus. Diese Wellen durchlaufen viele Prozesse, bevor sie sich in der Brandungszone zerstreuen: Refraktion, Diffraktion, Abflachen und Brechen. Durch die Energie und Dynamik, die mit den ankommenden Wellen in der Brandungszone zusammenhängt, entstehen Längs- und Scherströmungen, die den Sand von den Stränden abziehen. Je mehr Sand von den Küsten weg- oder herangeschwemmt wird, umso höher ist auch das Küstenerosionsrisiko.
Der anhaltende Anstieg des Meeresspiegels durch die globale Erwärmung wirkt sich auch auf den Rückzug der Küstenlinie aus. Intensive Forschungsarbeiten finden auf der ganzen Welt statt, um prädiktive Modelle dieser Erosion zu entwickeln.
Die Veranstaltung befasst sich mit den Entwicklungen der Offshore- und Nearshore Energieerzeugung, mit Beschaffung, Problemen im Küstenschutz sowie mit der Errichtung, Verwaltung und Sanierung von Küstenkapital. Die Teilnehmer werden die neuesten Entwicklungen in diesem Bereich diskutieren, der Schwerpunkt liegt auf Aspekten wie Fluid-Belastungen, Ressourcen-Modellierung und Wechselwirkungen mit der Umwelt, Bau, Installation, Verkabelung, Wartung und Instandhaltung.Weitere Informationen sind abrufbar unter:
http://www.ice-conferences.com/Upcoming-events/ICE-Breakwaters(öffnet in neuem Fenster)