17. Nordischer Kongress zerebrovaskulärer Erkrankungen (Nordic Stroke 2013), Vilnius, Litauen
Das Gehirn ist ein äußerst empfindliches Organ, das auf eine konstante Sauerstoffzufuhr und Nährstoffe aus der Blutbahn angewiesen. Bereits kurze Störungen bei der Blutversorgung können zu irreversiblen Schäden oder sogar zum Tod führen. In Europa sterben jährlich 1,2 Millionen Menschen an zerebrovaskulären Erkrankungen, wie z. B. einem Schlaganfall. Das stellt für die EU ein großes Gesundheitsproblem dar.
Die Konferenz ermöglicht den internationalen Wissensaustausch und einer engere Zusammenarbeit zwischen Spezialisten auf dem Gebiet zerebrovaskulärer Erkrankungen: Neurologen, Neurochirurgen, Kardiologen, Radiologen, Allgemeinmediziner sowie sonstige Mediziner aus dem Ostseeraum. Sie wird einen Überblick über die jüngsten klinischen Entwicklungen und Errungenschaften auf den Gebieten Epidemiologie, Diagnose, Betreuung, Vorbeugung und Therapie bei Schlaganfall in verschiedenen Ländern geben.Weitere Informationen sind abrufbar unter:
http://www.nordicstroke2013.lt(öffnet in neuem Fenster)