Auf dem Wege zu einer europaweiten elektronischen Vernetzung der Schulen
Die im Rahmen des vor kurzem lancierten Aktionsplans "Lernen in der Informationsgesellschaft" durchgeführte Konferenz hat das Ziel, die gegenwärtige Situation bezüglich der Vernetzung von Grund- und Mittelschulen zu beurteilen und die Möglichkeiten einer Verkettung dieser Schulen zu untersuchen, um den multimedialen Ausbildungsaustausch auf europäischer Ebene zu fördern. Die im europäischen Jahr des lebenslangen Lernens stattfindende Konferenz zielt auf die Förderung der Verwendung flexibler Methoden für anhaltende Ausbildung ab.
Im Anschluß an Präsentationen über die Erfahrungen einer Anzahl bestehender Netzwerke wird die Konferenz sich in einige Arbeitsgruppen aufteilen, die folgende Themen behandeln:
- Technische und wirtschaftliche Aspekte eines Schulnetzwerks;
- Rechtliche und ethische Aspekte eines Schulnetzwerks;
- Aspekte des pädagogischen Inhalts der elektronischen Zusammenarbeit zwischen Schulen;
- Information und Ausbildung der Lehrer im Rahmen eines Schulnetzwerks.
Weitere Informationen erteilt:
Europäische Kommission
GD XXII - Allgemeine-und berufliche Ausbildung und Jugend
Ms. Martina Huber
200 rue de la Loi (B-7 8/06)
B-1049 Brussels
Tel. +32-2-2992074; Fax +32-2-2966297
E-mail: martina.huber@dg22.cec.be