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Inhalt archiviert am 2022-07-29

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Europäische Woche für Pflanzenbiotechnologie

Zwischen dem 7. und 12. Juli 1997 finden in Forschungsinstitutionen in ganz Europa Veranstaltungen im Rahmen der Europäischen Woche für Pflanzenbiotechnologie statt. Die Woche wird vom spezifischen FTE-Programm für Biotechnologie der Europäischen Gemeinschaft unterstützt und v...

7 Juli 1997 - 7 Juli 1997
Schweiz
Zwischen dem 7. und 12. Juli 1997 finden in Forschungsinstitutionen in ganz Europa Veranstaltungen im Rahmen der Europäischen Woche für Pflanzenbiotechnologie statt. Die Woche wird vom spezifischen FTE-Programm für Biotechnologie der Europäischen Gemeinschaft unterstützt und von AMICA (Advanced Molecular Initiative in Community Agriculture), einer Vereinigung von führenden akademischen und industriellen Wissenschaftlern Europas, organisiert.

Die europäischen Wissenschaftler, die im Bereich der Pflanzenbiotechnologie tätig sind, sollen der Öffentlichkeit während dieser Woche nahebringen, welche potentiellen Vorteile die Pflanzenbiotechnologie den Bürgern und der Wirtschaft Europas zu bieten hat. Akademische und kommerzielle pflanzenwissenschaftliche Organisationen aus zehn Ländern organisieren neben Diskussionsrunden und Ausstellungen auch Führungen für Schulkinder und deren Eltern. Die teilnehmenden Institutionen werden u.a. den Kontakt mit den Medien und einigen Politikern vor Ort erweitern, um das Wissen zu vertiefen und die Debatte über biotechnologische Fragen zu fördern.

Den Höhepunkt der Woche bildet der am 11. Juli zu veröffentlichende endgültige Bericht der bisher größten paneuropäischen Biotechnologie-Initiative "Plant Molecular Genetics for an Environmentally Compatible Agriculture", ein prioritäres Technologieprojekt (PTP). Das Projekt, an dem 130 Labors in ganz Europa beteiligt waren, wurde 1993 ins Leben gerufen. Das Programm für Biotechnologie der Gemeinschaft hat das Projekt mit 24 Millionen ECU gefördert.

Der Bericht enthält Einzelheiten zu Technologien, mit deren Hilfe effiziente landwirtschaftliche Produktionsmethoden entwickelt und eine gesunde Umwelt geschaffen werden können. Dazu gehören Pflanzen, die weniger Düngemittel benötigen, weniger landwirtschaftliche Abfälle, Pflanzen, die unempfindlicher gegenüber Trockenheit und Salz sind, und gesündere Lebensmittel. Die Projektergebnisse dürften auch einen Beitrag zur Züchtung von verbesserten, genetisch nicht modifizierten Pflanzen beitragen, und zwar durch den Einsatz von genetischen Markern, die den traditionellen Züchtern ermöglichen, wertvolle Eigenschaften wesentlich schneller auszuwählen.

Weitere Informationen einschließlich eines kompletten Veranstaltungsprogramms für die Woche sind erhältlich von:

De Facto (AMICA)
Mr. Christopher Redhead
Tel. +44-1256-842274
E-mail: amica@defacto.co.uk

Informationen sind auch im World Wide Web erhältlich unter:

http://www.mpiz-koeln.mpg.de/~amica/index.html(öffnet in neuem Fenster)

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