Nanowissenschaften für Nanotechnologie
Bei den Nanowissenschaften handelt es sich um eines der Gebiete mit enormem zukünftigen Wachstumspotential. Dieses relativ neue Forschungsgebiet hat bereits zur Entwicklung einer Anzahl von "Nanotechnologien" geführt, und viele andere dürften folgen. Europa befindet sich hinsichtlich der Einflußnahme auf dieses Gebiet wegen seiner großen wissenschaftlichen Gemeinschaft und dem Erfindungsreichtum seiner Unternehmer in einer einzigartigen Lage. Eine der größten Herausforderungen liegt jedoch in der Koordinierung des einschlägigen Fachwissens.
Bei dieser Konferenz handelt es sich um die erste dieser Reihe. Ihr Ziel ist die Bildung einer Anzahl von Arbeitsgruppen, die die Entwicklung auf diesem Gebiet verfolgen und dann auf der nächstem für 1999 geplanten Konferenz Bericht erstatten sollen. Zu den spezifischen, von dieser Konferenz behandelten, Gebieten zählen u.a.:
- Werkstoffe und Nanochemie;
- Nanocharakterisierung;
- Nanoinstrumentierung;
- Nanolithographie;
- Nanomanipulation;
- Nanomachinen;
- Mikrofluide;
- Nanoobjekt-Theorie;
- Nanoheterogene Werkstoffe;
- Nanokristalline Werkstoffe;
- Nanosensorik;
- Molekulare Erkennung;
- Physik im Nanomaßstab.
Für die Teilnahme junger Forscher (Alter bis 35 Jahre), Forscher aus Europas weniger begünstigten Regionen und weibliche Forscher stehen Mittel aus dem gemeinschaftlichen Programm für Ausbildung und Mobilität von Forschern (TMR) zur Verfügung.
Weitere Auskünfte erteilt:
CISMI
Symbion
Fruebjergvej 3
DK-2100 Kobenhavn
Tel. +45-35321820; Fax +45-39-271207
E-mail: e.shabanova@symbion.ki.ku.dk
URL: http://www.cismi.dk/nano.htm(öffnet in neuem Fenster)