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Wichtige Basis für eine Zusammenarbeit im Bereich FuE

Durch ein EU-finanziertes Projekt soll die Basis im Bereich Forschung und Entwicklung der zentraleuropäischen Länder gestärkt und diese näher an den Rest Europas gebracht werden.

Klimawandel und Umwelt

Die Tschechische Republik, die Slowakische Republik und Polen haben zusammengearbeitet, um die CERADA ("Central European Research and Development Area") zu bilden. Ziel ist die Förderung der Koordination und Zusammenarbeit zwischen relevanten Institutionen und Beteiligten aus der FuE. CERADA hat ein Verzeichnis aktueller FuE-Aktivitäten in der Region erstellt sowie ihr Nutzungspotenzial bewertet. Insgesamt sind 150 Forschungsprofile und 800 Partnerschaften verzeichnet. Die Projektpartner haben SWOT-Analysen (eine Analyse der Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken) durchgeführt und Dokumentationen erstellt, die beschreiben, wie der "gemeinsame Raum" CERADA Form annehmen kann. Bezüglich der Fähigkeiten und des Know-hows hat CERADA ein Schulungsprogramm entwickelt, dass sich auf das Management von FuE-Projekten und Probleme des Technologietransfers konzentriert, um sicherzustellen, dass für zukünftige Aktivitäten Fachpersonal zur Verfügung steht. CERADA schuf die Grundlage für die Anwerbung von KMU und größeren Industrieunternehmen in der Region. Zudem hat es Forscher aus dem akademischen Bereich und dem Privatsektor durch Workshops, Seminare, Diskussionen am runden Tisch sowie Expertentreffen und Konferenzen dazu ermutigt, zusammenzuarbeiten.

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