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A railway automatic track warning system based on distributed personal mobile terminals

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Mehr Sicherheit für Gleisbauarbeiter

Zur Eisenbahn gehörendes Wartungspersonal arbeitet unter relativ gefährlichen Bedingungen und bringt sich, während es die Sicherheit der Passagiere gewährleistet, gleichzeitig selbst in Gefahr. Der Prototyp eines europäischen Streckenwarnsystems wird zukünftig dazu beitragen, die Sicherheit der Arbeiter an den Eisenbahnstrecken zu verbessern.

Industrielle Technologien

Das Instandhaltungspersonal der Bahn sorgt dafür, dass die Bahnreisenden sicher pendeln und reisen können. Zwar gibt es auch Mechanismen, um die Sicherheit dieser Gleisbauarbeiter zu garantieren, aber zweifellos muss dafür noch mehr getan werden. Das Projekt ALARP ("A railway automatic track warning system based on distributed personal mobile terminals") wird innerhalb des Themenbereichs "Verkehr" des Siebten Rahmenprogramms (RP7) gefördert und untersucht, gestaltet und entwickelt ein innovatives Automatic Track Warning System (ATWS), mit dem die Sicherheit der Arbeiter an der Strecke erhöht werden soll. Das Prototyp-ATWS-System soll die Gleisarbeiter vor sich annähernden Zügen, Wartungsereignissen und Objekten auf den Gleisen, die sie gefährden könnten, sowie Notfällen in der Nähe warnen. Das System kann außerdem ihren Standort im Auge behalten, sie warnen und über mögliche Fluchtwege informieren, wenn nötig. Das ALARP-System besteht aus verschiedenen Komponenten: einer streckenseitigen Zugwarnanlage und einem Netzwerk aus kostengünstigen und tragbaren drahtlosen mobilen Endgeräten. Letztere könnten die Form eines Armbands oder einer Uhr haben. Im Lauf der ersten Phase legte ALARP die Grundlagen für das System, einschließlich einer Risikoanalyse, und die Definition der ATWS-Anforderungen und Beschränkungen. Das Projekt stellte außerdem die ersten Prototypen des Warngeräts und des mobilen Endgeräts fertig. Die Resultate des ALARP-Projekts, dessen Ende für 2013 anberaumt ist, werden zu mehr Sicherheit für die Gleisbauarbeiter sowie zur Verringerung der Zahl der Toten und Verletzten beitragen.

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21 Juni 2021