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Bündnis zwischen VAMAS Projekten und der Klimatechnologie-Initiative

Das Versailles Projekt über Fortgeschrittene Werkstoffe und Normen (VAMAS) wurde 1982 zur Unterstützung des Welthandels mit High-Tech-Projekten gegründet. Diese Unterstützung erfolgt in Form von internationalen Kooperationsprojekten, die darauf ausgerichtet sind, die technisch...

Das Versailles Projekt über Fortgeschrittene Werkstoffe und Normen (VAMAS) wurde 1982 zur Unterstützung des Welthandels mit High-Tech-Projekten gegründet. Diese Unterstützung erfolgt in Form von internationalen Kooperationsprojekten, die darauf ausgerichtet sind, die technische Grundlage für den Entwurf von Normen, Verfahrenskodizes und Spezifikationen für fortgeschrittene Werkstoffe zu schaffen. Eine gemeinsame Stellungnahme von VAMAS und der Climate Technology Initiative (CTI) von der Internationalen Energie-Agentur (IEA) und der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), die der Förderung von Zusammenarbeit dient, wurde während der dritten Konferenz der Vertragspartner des Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen über Klimaänderung im Dezember 1997 in Kioto, Japan, unterzeichnet. Seither hat im Nachgang zu dieser Initiative das Nationale Institut für Werkstoffe und Chemische Forschung in Japan elf Entwürfe zu Forschungsvorschlägen unterbreitet. Organisationen, die an den nachstehend beschriebenen Gebieten interessiert sind, sollten sich direkt an die Submittenten oder an das VAMAS Sekretariat bzw. das japanische Ministerium für internationalen Handel und Industrie (MITI) wenden. Es werden folgende Gebiete vorgeschlagen: - Beurteilungsmethoden für Membranleistung bei der Abscheidung von Treibhausgasen; - Standardprüfmethoden für katalytische Leistung zur Senkung von Stickstoffoxiden und salpetrigen Säuren; - Beurteilung von Photokatalysatoren zur Auflösung gasförmiger Kontaminanten in der Luft; - Prüfmethoden für Werkstoffe für Elektromobile; - Leistungsprüfmethoden für Heizungsrohre; - Schätzung von Abwärmerückgewinnungskennwerten anhand von mehr als einem Heizungsrohr mit unterschiedlichen Leistungswerten; - Beurteilung von Werkstoffen für Abfallbehandlungstechnologie unter überkritischen Bedingungen; - Standardisierung ökologisch orientierter Reparatur oder Verstärkung von Infrastruktur mit Hilfe von verstärkter Kohlenstoff-Faser. - Standardisierung von abbaubaren Werkstoffen mit umweltkompatiblen Eigenschaften; - Beurteilungsmethoden für die Zersetzungseigenschaften von biologisch abbaubaren Polymeren; - Datenbank über Werkstoffeigenschaften einschl. ihrer Standzeitschätzung.

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