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Kommission begrüßt Erfolg des MERA-Projekts

Die Europäische Kommission hat das MERA 92-Projekt in den jetzt erhältlichen Sitzungsberichten der Bratislava-Konferenz vom 10. bis 11. Dezember 1996 als einen beeindruckenden Erfolg hervorgehoben, bei dem mehr als nur die gesteckten Ziele erreicht wurden. Bei der Konferenz k...

Die Europäische Kommission hat das MERA 92-Projekt in den jetzt erhältlichen Sitzungsberichten der Bratislava-Konferenz vom 10. bis 11. Dezember 1996 als einen beeindruckenden Erfolg hervorgehoben, bei dem mehr als nur die gesteckten Ziele erreicht wurden. Bei der Konferenz konnten die Teilnehmer des MERA 92-Projekts der Europäischen Kommission ihre Ergebnisse innerhalb der Bereiche Umwelt (Forstüberwachung, Kartierung der Bodendegradation) und landwirtschaftliche Statistiken (Flächenstichproben und agro-meteorologische Modellbildung) präsentieren. Der Schwerpunkt der vom Institut für Raumfahrtanwendungen (SAI) der Europäischen Kommission durchgeführten Arbeiten lag auf dem PHAREMehrländerprogramm für Umwelt "Mars und umweltbezogene Anwendungen (MERA-Projekt). Zu Beginn des Projekts klaffte eine große Lücke zwischen den mittel- und osteuropäischen Ländern und den Mitgliedstaaten der Europäischen Union hinsichtlich der Anwendung fortgeschrittener Verfahren wie Erdbeobachtung, geographische Informationssysteme und Modellbildung. Bis zur Endphase der Arbeit wurde diese Lücke beispielsweise durch die Bereitstellung von Ausrüstung, den Transfer von Fachkenntnissen, einen wissenschaftlichen und technischen Austausch und durch thematische Studien zur Bodenerosion, Forstwirtschaft und zu den Fruchtbeständen verkleinert. Die Veröffentlichung enthält die Konferenzunterlagen mit der einleitenden Stellungnahme und eine Einführung in die MERA-Projektimplementierung in Mittel- und Osteuropa, auf regionaler zu nationaler sowie auf multinationaler Ebene. Außerdem sind Informationen über die Projektergebnisse enthalten, die auf der Konferenz in den folgenden Sitzungen vorgestellt wurden: - Sitzung 1: Erdabtragung, Wald und Umwelt; - Sitzung 2: Flächenstichproben und regionale Bestände; - Sitzung 3: Agro-meteorologische Modellbildung und Ernteertragsprognose. Die Veröffentlichung enthält ebenfalls das Konferenzprogramm und eine Liste der Konferenzteilnehmer.