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Europa unterstützt Energieforschung für dauerhafte Entwicklung

Die Europäische Kommission hat einen Leitfaden zu den Aktivitäten der Europäischen Union (EU) im Bereich der nichtnuklearen Energieforschung für eine dauerhafte Entwicklung veröffentlicht. In dem Leitfaden wird dargestellt, wie die Europäische Union zu ihrer derzeitigen Posit...

Die Europäische Kommission hat einen Leitfaden zu den Aktivitäten der Europäischen Union (EU) im Bereich der nichtnuklearen Energieforschung für eine dauerhafte Entwicklung veröffentlicht. In dem Leitfaden wird dargestellt, wie die Europäische Union zu ihrer derzeitigen Position hinsichtlich Energieforschung für eine dauerhafte Entwicklung gekommen ist. Dabei wird hervorgehoben, wie der Kyoto-Gipfel im Jahr 1997 den Energieverbrauch zu einem festen Bestandteil der politischen Tagesordnung gemacht hat. Auf dem Kyoto-Gipfel wurde eine internationale Erklärung zu Kohlendioxidemissionen erstellt, die darauf abzielt, die negativen Auswirkungen der Verbrennung fossiler Brennstoffe auf den Treibhauseffekt zu verringern. Die Veröffentlichung verdeutlicht, wie die Europäische Union ihre nichtnuklearen Forschungsbemühungen mit Hilfe des Fünften Rahmenprogramms (RP5) für Forschung, technologische Entwicklung und Demonstration (FTE) innerhalb des thematischen Programms Energie, Umwelt und dauerhafte Entwicklung koordiniert. Der Leitfaden spricht auch eine Reihe grundsätzlicher Fragen zur Forschung der Europäischen Union in diesem Bereich an. Dazu gehören: - Was können EU-Mitgliedstaaten tun? - Welchen Beitrag kann die Technologieforschung leisten? - Warum wird auf EU-Ebene geforscht? Mehrere Fallstudien zur Illustration, wie eine von der Europäischen Union geförderte Energieforschung dazu beiträgt, erschwinglichere und sauberere energiesparende Technologien zu entwickeln, sind ebenfalls enthalten.