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GFS veröffentlicht ihren Jahresbericht für 1998

Die Gemeinsame Forschungsstelle der Europäischen Kommission hat kürzlich ihren Jahresbericht für 1998 veröffentlicht. In dem Bericht geht es um einige wichtige Veränderungen in der GFS, die sich 1998 vollzogen haben, wie beispielsweise die Ernennung von Herbert Allgeier zum Ge...

Die Gemeinsame Forschungsstelle der Europäischen Kommission hat kürzlich ihren Jahresbericht für 1998 veröffentlicht. In dem Bericht geht es um einige wichtige Veränderungen in der GFS, die sich 1998 vollzogen haben, wie beispielsweise die Ernennung von Herbert Allgeier zum Generaldirektor sowie eine stärkere Betonung der Rolle der GFS als europäische Institution, die mit ihrer Forschung die Politik der Europäischen Union untermauert und stützt. Der Bericht legt dar, wie sich diese Veränderungen in der neuen Auftragsbeschreibung der GFS widerspiegeln, die sich nunmehr verpflichtet, für die Konzipierung, Entwicklung, Umsetzung und Überwachung der EU-Politik nachfrageorientierte wissenschaftliche und technische Unterstützung zu gewähren. In der Auftragsbeschreibung heißt es weiter: "Als Dienststelle der Europäischen Kommission fungiert die Gemeinsame Forschungsstelle als ein wissenschaftlich-technologisches Referenzzentrum für die Europäische Union. Eng mit dem politischen Entscheidungsprozeß verbunden, dient sie dem gemeinsamen Interesse der Mitgliedstaaten, wobei sie jedoch von speziellen Interessen, auf privater wie nationaler Ebene, unabhängig ist. Praktisch gesehen ist die GFS durch die Gründung des Instituts für Gesundheit und Verbraucherschutz gewachsen. Ferner beteiligte sich die GFS 1998 auch aktiv an den Vorbereitungen für den Start des Fünften FTE-Rahmenprogramms der Europäischen Kommission. Erstmalig hat die GFS jetzt ihr eigenes, gesondertes Arbeitsprogramm. Dieses Arbeitsprogramm basiert auf der Politik der Europäischen Union, deren Schwerpunkte auf folgenden Bereichen liegen: die Belange eines jeden Bürgers, Verminderung des Konflikts zwischen Mensch und Umwelt, Förderung einer nachhaltigen Entwicklung und Sicherstellung von sicherer Atomenergie. Der Bericht hebt hervor, wie die GFS erfolgreich mit Mitgliedern der europäischen Wissenschaftsgemeinschaft zusammengearbeitet hat, um sichtbare Erfolge zu erzielen, wie beispielsweise die Eröffnung einer neuen Einrichtung zur Krebsbehandlung im niederländischen Petten. Insbesondere nennt der Bericht folgende Bereiche der GFS-Aktivitäten im Jahre 1998: - neue Schwerpunktbildung des Auftragsbereichs; - Umstrukturierung der Organisation; - Überblick über die Aktivitäten der GFS im Jahre 1998; - die GFS als Partner; - Technologietransfer; - Mitteilungen; - Zahlen; - Arbeitspakete für die nächsten Jahre. Ferner geht der Bericht auch auf einige der bedeutendsten Projekte ein, die 1998 von GFS-Institutionen durchgeführt wurden.

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