Forschungsprojekte auf dem richtigen Weg
Am 21. und 22. Februar trafen sich in Brüssel die Koordinatoren von 43 sozioökonomischen Projekten, die von der Europäischen Kommission im Rahmen der Leitaktion "Verbesserung der sozioökonomischen Wissensgrundlage" ausgewählt wurden, um die Ziele des Programms zu diskutieren. Ziel des Treffens war es, den Koordinatoren die Möglichkeit zu bieten, Kontakte untereinander und zu den relevanten Diensten der Europäischen Kommission zu knüpfen, so daß die Projekte, die Teil des horizontalen Programms "Ausbau des Potentials an Humanressourcen in der Forschung und Verbesserung der sozioökonomischen Wissensgrundlage" des Fünften FTE-Rahmenprogramms der Europäischen Kommission sind, davon profitieren können. "Dies bietet die Möglichkeit, eine gemeinsame Strategie zu entwickeln", so einer der Organisatoren. Die 43 Projekte wurden aus fast 200 Bewerbungen für diese Leitaktion ausgewählt. Beispiele für die in Brüssel diskutierten Programme sind u.a. europäische Fusionen, Veränderungen in den Familien und der sozialen Betreuung sowie "Europäisierung" in bezug auf den Nationalstaat. Der zweite Aufruf im Rahmen der Leitaktion wurde jetzt veröffentlicht. Er umfaßt wichtige Forschungsgebiete wie Beschäftigung, sozialer Zusammenhalt und die EU-Erweiterung. Weitere Informationen zu den Reaktionen auf den ersten Aufruf zur Vorschlagseinreichung für das Programm "Ausbau des Potentials an Humanressourcen in der Forschung und Verbesserung der sozioökonomischen Wissensgrundlage" der Kommission werden in Kürze über CORDIS abrufbar sein.