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Inhalt archiviert am 2022-12-21

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GD Informationsgesellschaft gibt bevorzugte Forschungsbereiche für 2001 bekannt

Die GD Informationsgesellschaft der Europäischen Kommission hat die Bereiche bekannt gegeben, in denen sie im Laufe des Jahres 2001 Ausschreibungen einleiten wird. Es werden Ausschreibungen für Studien über einige oder alle der folgenden Themen eingeleitet: - vertragliche Grun...

Die GD Informationsgesellschaft der Europäischen Kommission hat die Bereiche bekannt gegeben, in denen sie im Laufe des Jahres 2001 Ausschreibungen einleiten wird. Es werden Ausschreibungen für Studien über einige oder alle der folgenden Themen eingeleitet: - vertragliche Grundlagen im Telekommunikationsbereich insbesondere Studien betreffend: - ordnungspolitische Auswirkungen der Einführung neuer Technologien sowie anderer Neuentwicklungen in elektronischen Teleinformatiknetzen; - Anruflokalisierung in mobilen Netzen; - Beschreibung maßgeblicher Märkte zwecks Anwendung von Artikel 14 der vorgeschlagenen Richtlinie über eine gemeinsame vertragliche Grundlage für elektronische Teleinformatiknetze und -dienstleistungen; - Interoperabilität, Dienstleistungsdiversität und Geschäftsmodelle in digitalen Rundfunkmärkten; - Verhältnismäßigkeit von Kriterien allgemeinen Interesses in Kommunikationsmärkten; - zwei jährliche Übersichten über Indikatoren betreffend Telekommunikationsdienste - zweijähriger verlängerbarer Auftrag, 2001 - 2002; - Eingabedaten zur Überprüfung von universellen Dienstleistungsverpflichtungen, wie durch den neuen vertraglichen Rahmen gefordert; - Erstellung geeigneter Internet-Indikatoren und -Metrik für die Jahre 2001 bis 2002; - Bestimmungen und Marktentwicklungen betreffend Verzeichnisdienste in den Mitgliedstaaten der EU und des EWR; -Tariftrends in den Bereichen öffentlicher Sprachtelefondienst, Mietleitungen und mobile Dienste (15 Mitgliedstaaten plus die Vereinigten Staaten und Japan); - Preise und Preismodelle für Internet-Zugangsdienste in der EU (1998 bis 2001); - rechtliche Bestimmungen und Praxis im Bereich der Zugangsrechte in den EU-Mitgliedstaaten; - Wahlmöglichkeit im Telekommunikationsmarkt; - Finanzkontrolle und Betriebskalkulation durch die SMP-Betreiber in der EU; - Informationen über die Verwendung des Funkfrequenzspektrums; - Vorbereitung von WRC 03; - Bewertung der Genehmigungsverfahren von 3G-Diensten in der Europäischen Union - Konzept, Struktur und Verfahren bezüglich der "allgemeinen" Mitgliedschaft der ICANN (Internetvereinigung für zugewiesene Namen und Zahlen); - Überwachung des Fortschritts in den beitrittswilligen Staaten als Beitrag zur Einbindung in den EU-eigenen Telekommunikationsmarkt sowie Erstellung regelmäßiger Zustandsberichte; - ordnungspolitische Reform und Ausweitung der Märkte in Afrika; - Studie über elektronische Unterschriften. - Entwicklungen in der Telekommunikations- und Informationstechnologieindustrie und den betreffenden Märkten und hier insbesondere: - Studie über Mindestanforderungen für elektronische Märkte; - Studie über das Einsatzpotenzial neuer dialogfähiger Telekommunikationsanwendungen und -dienstleistungen mit hohem gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wert in den beitrittswilligen und den EWR-Staaten. -Folgemaßnahmen und Leistungsvergleich auf dem Gebiet von eEurope, insbesondere Studien betreffend: - Markttrends und technologische Trends im Informationssicherheitsmarkt in Europa; - Kosten im Bereich Internetzugang; - Einsatz des Internet durch Regierung und Bürger; - europäischer digitaler Inhalt für das weltweite Netz; - Einsatz des Internet in Schlüsselbereichen wie beispielsweise Bildung, Gesundheit, Industrie; - optimales Verfahren für eEurope. -Multimedia-Inhalte, -Werkzeuge und -Märkte, insbesondere Studien betreffend: - Lockerung der administrativen Zwänge für Transaktionen durch "eGovernment"-Anwendungen; - integrierte Datensysteme im Hinblick auf eine Verbesserung der Informationsdienste des öffentlichen Sektors für Bürger und Unternehmen; - neuer und künftiger Forschungsbedarf sowie leistungsfähige Unterstützungszentren bezüglich kultureller und wissenschaftlicher Inhalte; - innerstaatliche und regionale Verfahrensweisen im Hinblick auf Forschungsmaßnahmen und -programme in den Bereichen Kultur, Kunst und Unterhaltung; - Referenzmodelle betreffend Digitalisierungspraktiken und -koordination; - gesellschaftliche und wirtschaftliche Eingebundenheit: Funktion von Kultur- und Gedächtnisorganisationen (Archive, Bibliotheken, Museen); - Globalisierung des europäischen digitalen Inhalts - Fortschritt und Aussichten: - Referenzmodelle für die sprachliche und kulturelle Kundenbezogenheit des digitalen Inhalts; - ein europäisches Portal für die Globalisierungsindustrie; - semantische Netzszenarien: Nutzerszenarien und -anwendungen im Hinblick auf die semantische Netzentwicklung; - Zukunftsperspektiven für ein sichereres Internet (verbotener und gefährlicher Inhalt). - Themen betreffend FTE-Technologieprogramme im Bereich der Informationsgesellschaft, insbesondere Studien betreffend: - Kenntnis von und Meinungen über Informationsgesellschaftstechnologien (IST); - bestehende Infrastruktureinrichtungen und Prognose betreffend künftige Bedürfnisse für fortgeschrittene Forschung in den Bereichen Quanteninformatik, Informationssysteme im Nanomaßstabsbereich, intelligente Umgebungen und virtuelle Präsenz; - Kostenvoranschläge bezüglich der Umrüstung der europäischen Forschungsnetze auf 100 Gbit/s; - technologische Pläne im Rahmen der Vorbereitung des spezifischen IST-Programmvorschlags gemäß RP6; - elektronische Transaktionssysteme zur Verwaltung des Lebenszyklus von öffentlich finanzierten Forschungsprojekten; - Fallstudien zu "öffentlichkeitswirksamen" Projekten im Bereich der Informations- und Kommunikationsindustrie; - Aufgaben zur Unterstützung der jährlichen Überwachungstätigkeit im Rahmen des IST-Programms; - Aufgaben zur Unterstützung der RP6 ex-ante-Bewertung; - IST-Programm: Ableitung von Erfolgsindikatoren.

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