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Kommission investiert in Unternehmen

Die Europäische Kommission hat am 16. Januar eine Mitteilung angenommen, laut der KMU 19 Milliarden Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) erhalten sollen. Fast elf Milliarden Euro will man in die Anpassungsfähigkeit der europäischen Arbeitskräfte investieren; dabei geht...

Die Europäische Kommission hat am 16. Januar eine Mitteilung angenommen, laut der KMU 19 Milliarden Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) erhalten sollen. Fast elf Milliarden Euro will man in die Anpassungsfähigkeit der europäischen Arbeitskräfte investieren; dabei geht es vorrangig um die Entwicklung des lebenslangen Lernens, die IT-Nutzung und KMU-bezogene Aktivitäten. Für die Förderung des Unternehmertums will man acht Milliarden Euro aus dem ESF aufwenden; sie sollen den erforderlichen Anschub für neue Start-up-Unternehmen und für die Schaffung von Arbeitsplätzen im Dienstleistungssektor bringen. Diese Programme sind Teil einer Initiative zur Modernisierung und Reform der europäischen Arbeitsmärkte innerhalb der nächsten sechs Jahre, für die etwa 60 Milliarden Euro zur Verfügung stehen. "Schon seit seinen ersten Anfängen hat sich der ESF neuen Herausforderungen gestellt. Neue Formen der Arbeitsorganisation, neue Qualifizierungserfordernisse, neue Technologien - all dies macht eine neuartige Reaktion des Sozialfonds erforderlich. [...] Aus der Mitteilung geht eindeutig hervor, dass das Unterstützungsangebot des ESF eine solide Grundlage darstellt für die europäische Beschäftigungsstrategie und auch für die Erfüllung der auf dem Europäischen Rat von Lissabon im letzten März eingegangenen Verpflichtungen", erklärte Anna Diamantopoulou, die für Beschäftigung und Soziales zuständige Kommissarin.

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