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Inhalt archiviert am 2022-12-21

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Vertreter der Regionen diskutieren über ihre Rolle im Europäischen Forschungsraum

Vertreter von über 130 europäischen Regionen trafen sich am 23. Februar in Valencia mit Regierungs- und Kommissionsbeamten, um bei dieser Gelegenheit erstmals über die regionalen Aspekte des Europäischen Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsraums zu diskutieren. Das neue ...

Vertreter von über 130 europäischen Regionen trafen sich am 23. Februar in Valencia mit Regierungs- und Kommissionsbeamten, um bei dieser Gelegenheit erstmals über die regionalen Aspekte des Europäischen Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsraums zu diskutieren. Das neue spanische Prinz-Felipe-Wissenschaftsmuseum bot eine eindrucksvolle Kulisse für dieses Treffen, auf dem eine Reihe hochrangiger Redner vertreten waren, unter anderem der Generaldirektor der Generaldirektion Forschung der Europäischen Kommission, Achilleas Mitsos, der stellvertretende Minister des schwedischen Ministeriums für Bildung und Wissenschaft, Carl Lindberg, und der Ministerpräsident der Region Brüssel-Hauptstadt, François-Xavier de Donnea. Die Diskussionen konzentrierten sich auf das Papier der Konferenz der peripheren Küstenregionen (KPKR) zum Thema "Territorialisierung der Forschungs- und Entwicklungs- sowie der Innovationspolitik: Problemstellungen und Handlungsperspektiven". Die meisten Delegierten waren sich darüber einig, dass die Rolle der Regionen künftig bei jedem Plan zur Forschungspolitik unbedingt zu berücksichtigen ist. Es gab jedoch einige Diskussionen darüber, wie viel Einfluss man den regionalen Behörden beim Entscheidungsprozess einräumen sollte. Die Vertreter der Kommission stimmten Lindberg zu, der hervorhob, dass auf einzelstaatlicher Ebene Entscheidungen unter Mitwirkung der Regionen zu treffen seien, wobei sich eine Reihe von Teilnehmern für eine noch intensivere Beratung mit den regionalen Behörden aussprach.

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