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Wanderausstellung der ESA über Envisat

Am 31. Mai beginnt die Wanderausstellung der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) über ihren neuen Umweltsatelliten Envisat. Die Ausstellung wird in 14 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz gezeigt und ist dem laut ESA bisher größten und modernsten Erdbeobachtu...

Am 31. Mai beginnt die Wanderausstellung der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) über ihren neuen Umweltsatelliten Envisat. Die Ausstellung wird in 14 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz gezeigt und ist dem laut ESA bisher größten und modernsten Erdbeobachtungssatelliten gewidmet. Die ESA verbrachte mehrere Jahre mit der Konstruktion dieses acht Tonnen schweren Satelliten, der im Oktober dieses Jahres in die Erdumlaufbahn geschossen werden soll. Envisat soll Antworten auf die Fragen der Wissenschaftler zum Thema "Umweltverschmutzung und globale Erwärmung" suchen. "Die Bedeutung der Envisat-Mission wird in einem vor kurzem veröffentlichten, ernüchternden Bericht der Zwischenstaatlichen Gruppe für Klimaveränderungen der UN hervorgehoben, in dem vor einem drastischen Klimawechsel im Zusammenhang mit der Umweltverschmutzung gewarnt und zu sofortigem Handeln aufgefordert wird", so die ESA. "Zu diesem Zweck benötigen die Wissenschaftler ausführliche Daten zu den Quellen und Mechanismen der Umweltverschmutzung und dem komplexen System der Wechselwirkungen zwischen den Ozeanen, den Landmassen und der Atmosphäre." Die Ausstellung wird zuerst in Berlin und danach in Mannheim, Luzern, Saarbrücken, München und Zürich gezeigt. Folgende Ausstellungstermine stehen bereits fest: 27.05. - 17.06.2001 Deutsches Technikmuseum Berlin 20.06. - 08.07.2001 Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim 11.07. - 19.08.2001 Verkehrshaus Luzern 13.09. - 25.09.2001 Haus der Zukunft Saarbrücken 28.09. - 21.10.2001 Deutsches Museum München 16.10. - 11.11.2001 Museum für Gestaltung Zürich Ausstellungen an weiteren Orten in Deutschland (Bremen, Hamburg, Dresden, Nürnberg, Oberhausen, Sinsheim), Österreich (Wien) und der Schweiz (Winterthur) sind in Vorbereitung.