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Schwedischer Innovationswettbewerb in der Endphase

Ungefähr 100 Projekte kamen in die Endrunde im Stockholm-Wettbewerb, der von Professor Alfonso Molina, dem Vorsitzenden der Jury, als "Ausblick in die Zukunft der entstehenden Informationsgesellschaft" beschrieben wird. Mehr als 740 Projekte aus 90 Ländern wurden eingereicht....

Ungefähr 100 Projekte kamen in die Endrunde im Stockholm-Wettbewerb, der von Professor Alfonso Molina, dem Vorsitzenden der Jury, als "Ausblick in die Zukunft der entstehenden Informationsgesellschaft" beschrieben wird. Mehr als 740 Projekte aus 90 Ländern wurden eingereicht. Diese wurden jetzt auf 100 Projekte reduziert und in sieben Kategorien untereilt. Die Auswahlkriterien waren Innovation, Nachhaltigkeit, Benutzeranforderung und Übertragbarkeit. "Die Trends in diesem Jahr machen eine Intensivierung der vernetzten oder der Wissensgesellschaft deutlich", sagte Professor Molina. "Ein weiterer wichtiger, insgesamt festzustellender Trend ist die stärkere Beteiligung von Regierungen an Diensten im Bereich Gesundheit, Bildung und Umwelt, wobei viele leistungsfähige Projekte und Informationsportale in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen entstehen." Die sieben Kategorien, in denen jetzt die 100 ausgewählten Projekte beurteilt werden, sind: New Economy; Gesundheit und Lebensqualität; Kultur und Unterhaltung; öffentliche Dienste und Demokratie; Bildung; Umwelt und ein globales Dorf.

Länder

Schweden