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Schweden wählt Stammzellenforschungs-Projekte zur Förderung aus

Die ersten Projekte, die im Rahmen des schwedischen gemeinsamen Programms zur Stammzellenforschung gefördert werden, wurden ausgewählt. Es werden 44 Millionen Kronen (4,74 Millionen Euro) unter neun Projekten und zwei Netzwerken aufgeteilt. Zahlreiche Projekte befassen sich m...

Die ersten Projekte, die im Rahmen des schwedischen gemeinsamen Programms zur Stammzellenforschung gefördert werden, wurden ausgewählt. Es werden 44 Millionen Kronen (4,74 Millionen Euro) unter neun Projekten und zwei Netzwerken aufgeteilt. Zahlreiche Projekte befassen sich mit dem Nervensystem. Andere Forschungsbereiche umfassen die Notch-Signalübertragung und die Stammzellendifferenzierung, Krebszellen, Differenzierung funktioneller pankreatischer Betazellen von menschlichen embryonalen Stammzellen und die Ableitung, Charakterisierung und Lagerung menschlicher embryonaler Stammzellen. "Diese Mittel sind für eine hoch entwickelte Forschung von großer Bedeutung, weil wir so die Bereiche mit dem größten Potenzial abstecken können", sagte die Generalsekretärin des wissenschaftlichen Rats für Medizin des schwedischen Forschungsrats Harriet Wallberg-Henriksson. "Wir hoffen, langfristig mit Stammzellen verschiedene Krankheiten heilen zu können. Es sind jedoch noch intensive Forschungsarbeiten erforderlich, bevor wir sagen können, ob und wann dies möglich sein wird." Ein internationales Gremium führender Experten in der Stammzellenforschung war für die Bewertung der Forschungsvorschläge zuständig. Von 50 Vorschlägen wurden 11 zur Förderung ausgewählt.

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Schweden