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EIB unterstützt Strategie von Lissabon mit 3,6 Milliarden Euro

Im Jahr 2002 investierte die Europäische Investitionsbank (EIB) 3,6 Milliarden Euro in Projekte zur Unterstützung der EU-Strategie von Lissabon zum Aufbau einer informations- und wissensbasierten Wirtschaft. Dieses Ziel hat die EIB auch zu einer Priorität für ihre Finanzierung...

Im Jahr 2002 investierte die Europäische Investitionsbank (EIB) 3,6 Milliarden Euro in Projekte zur Unterstützung der EU-Strategie von Lissabon zum Aufbau einer informations- und wissensbasierten Wirtschaft. Dieses Ziel hat die EIB auch zu einer Priorität für ihre Finanzierungstätigkeit bis 2010 gemacht. Laut dem Jahresbericht der EIB wurden fast zwei Drittel dieser Zahl (2,1 Milliarden Euro) für die Finanzierung von 15 Forschungsprojekten unter der "Innovation-2000-Initiative" (i2i) verwendet. Damit wurden seit seinem Start im Mai 2000 Darlehen von insgesamt 3,8 Milliarden Euro unter dem i2i-Programm vergeben. Seit Mai 2000 hat die EIB für Vorhaben in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Informations- und Kommunikationsnetze, Verbreitung von Innovationen und Schaffung von Humankapital (insbesondere Bildungsinfrastruktur) Verträge über 10,8 Milliarden Euro unterzeichnet. Dies entspricht dem Ziel der Bank, in diesem Bereich bis zum Jahr 2003 Darlehen im Umfang von 12 bis 15 Milliarden Euro zu vergeben. Da eine innovationsstärkere europäische Wirtschaft ein langfristiges Ziel darstellt, setzt die Bank ihre Unterstützung über das Jahr 2003 hinaus fort und hat dieses Ziel zu einer Priorität für ihre Finanzierungstätigkeit bis 2010 gemacht. Die Unterstützung für innovative Projekte war nicht auf bestimmte Regionen innerhalb der EU beschränkt. Besonderes Augenmerk wurde auf die Ermittlung von Projekten in den strukturschwächeren Regionen gelegt. In den Fördergebieten der EU beliefen sich die Darlehen auf 60 Prozent der gesamten bis jetzt unterzeichneten Darlehen. Weitere sieben Prozent waren für die EU-Beitrittsländer bestimmt.

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