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Liikanen und Schröder unterstützen Breitbandinitiativen in Europa

Das für Unternehmen und die Informationsgesellschaft zuständige Mitglied der Europäischen Kommission Erkki Liikanen und Bundeskanzler Gerhard Schröder haben erneut auf die Notwendigkeit der Unterstützung von Initiativen zur Förderung des Wachstums der Informationsgesellschaft ...

Das für Unternehmen und die Informationsgesellschaft zuständige Mitglied der Europäischen Kommission Erkki Liikanen und Bundeskanzler Gerhard Schröder haben erneut auf die Notwendigkeit der Unterstützung von Initiativen zur Förderung des Wachstums der Informationsgesellschaft und insbesondere des Angebots von Breitbanddiensten hingewiesen. Sie äußerten sich auf einer hochrangigen Tagung am 8. Mai in Berlin, die sich mit der Förderung des Wachstums der Informationsgesellschaft auf europäischer und nationaler Ebene befasste. Im Mittelpunkt der Diskussion stand das Breitband und seine zentrale Rolle bei der Entwicklung von Anwendungen und Diensten, der Verbesserung der Leistung und Zugänglichkeit öffentlicher Online-Dienste und der Förderung eines dynamischen Umfelds für den elektronischen Geschäftsverkehr. "Durch Verbesserung der Qualität und Senkung der Preise tragen die IKT [Informations- und Kommunikationstechnologien] wesentlich zur Innovation und zum organisatorischen Wandel bei, die die Produktivität voranbringen. Die eEurope-Initiative bildet den europäischen Rahmen zur Förderung dieses Prozesses", so Liikanen. Das Kommissionsmitglied erklärte ferner, die Mitgliedstaaten seien im Rahmen des Aktionsplans eEurope 2005 aufgefordert, spätestens bis 2005 alle öffentlichen Verwaltungen mit Breitbandverbindungen auszustatten. Die Entwicklung nationaler Breitbrandstrategien wurde auch von der Frühjahrstagung des Europäischen Rates im März 2003 gefordert. Liikanen begrüßte die Initiativen auf nationaler Ebene, die bereits parallel zum Aktionsplan eEurope liefen. Ein Beispiel ist die deutsche Initiative D21, die Anreize für den Einsatz von IKT im Hinblick auf eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit, des Wachstums und der Beschäftigung geben soll. "Auch die deutsche Bundesregierung legte 2005 als das Datum fest, bis zu dem Breitband der vorrangige Weg des Zugangs zum Internet sein sollte. Ich bin überzeugt davon, dass die Festlegung nationaler Strategien bei der Verwirklichung der für 2005 geplanten Ziele und des beschleunigten Eintretens der Vorteile der Informationsgesellschaft - wie Produktivitätswachstum und weniger Ausgrenzung - helfen wird", so das Kommissionsmitglied.

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