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Inhalt archiviert am 2023-03-02

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Anschluss von Forschungsnetzwerk in Subsahara-Afrika an europäisches GÉANT-Netzwerk

Leiter von Forschungs- und Bildungsnetzwerken aus Europa und Afrika haben sich auf die Einleitung von Maßnahmen geeinigt, die darauf abzielen, Universitäten und Forschungsinstitute in Süd- und Ostafrika an das europäische Hochgeschwindigkeitsforschungsnetz GÉANT anzuschließen....

Leiter von Forschungs- und Bildungsnetzwerken aus Europa und Afrika haben sich auf die Einleitung von Maßnahmen geeinigt, die darauf abzielen, Universitäten und Forschungsinstitute in Süd- und Ostafrika an das europäische Hochgeschwindigkeitsforschungsnetz GÉANT anzuschließen. Die Netzwerkverknüpfung wird ein strategisches Ziel der verstärkten Partnerschaft zwischen der EU und Afrika sein. Mit der kürzlichen Einrichtung eines regionalen Forschungsnetzwerks für Subsahara-Afrika, bekannt als UbuntuNet Alliance, wurde der erste Schritt in diese Richtung getan. Die Verbindung zwischen den beiden Netzwerken wird die Zusammenarbeit zwischen afrikanischen und europäischen Forschern in Bereichen, die für beide Regionen von hohem gesellschaftlichem Wert sind, erleichtern. Um dieses Projekt jedoch Wirklichkeit werden zu lassen, sei allerdings eine klarere Definition der Kompetenzbereiche, der Rolle und der Ziele der UbuntuNet Alliance erforderlich, folgern die Workshop-Teilnehmer. Für den Erfolg der Initiative halten sie es auch für äußerst wichtig, dass die letztendlichen Nutzer des Netzwerks intensiv in die Vorbereitungsphase des Projekts einbezogen werden, wobei die Forscher ihre Anforderungen von Anfang an klar benennen sollten. Die derzeit auf Ebene der für die Förderung zuständigen Behörden und nationalen Forschungsnetzwerke geführten Gespräche sollten auch auf leitende Regierungsbeamte in allen Partnerländern ausgeweitet werden. Die UbuntuNet Alliance setzt sich in Zusammenarbeit mit der Kommission und anderen internationalen Organisationen für die Einleitung der notwendigen Vorbereitungsmaßnahmen ein, die vor einem geplanten Projektstart im Jahr 2008 durchgeführt werden müssen. Im Mai findet in Pretoria im Rahmen der IST-Afrika-Konferenz eine Folgeveranstaltung, an der die Leiter der Netzwerke, Finanzierungsbehörden und leitende Beamte teilnehmen werden, statt.

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