Skip to main content

Article Category

Nachrichten

Article available in the folowing languages:

IKT-Technologieplattformen fordern stärkere Einbeziehung in die Ausgestaltung des RP7

Sechs Technologieplattformen (TP), die im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) tätig sind, begrüßen die Fortschritte hinsichtlich des Siebten Rahmenprogramms (RP7), fordern jedoch eine stärkere Einbeziehung solcher Plattformen in die Ausgestaltung des RP7...

Sechs Technologieplattformen (TP), die im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) tätig sind, begrüßen die Fortschritte hinsichtlich des Siebten Rahmenprogramms (RP7), fordern jedoch eine stärkere Einbeziehung solcher Plattformen in die Ausgestaltung des RP7. Die sechs TP arbeiten immer intensiver zusammen, um eine Synergie zwischen ihren strategischen Forschungsagenden sicherzustellen und sich Gehör zu verschaffen. ARTEMIS, eMobility, ENIAC, ISI, NEM und NESSI haben eine gemeinsame TP-Koordinierungsgruppe eingerichtet und erörtern derzeit ihre "Roadmaps" zum Übergang von Forschung zu Innovation. In einer gemeinsamen Stellungnahme weisen die sechs TP außerdem darauf hin, dass sie mit der Europäischen Kommission, Verwaltungen der Mitgliedstaaten und dem Privatsektor zusammenarbeiten, um neben der Forschung über andere Themen zu diskutieren, die Auswirkungen auf den Transfer von neuen Technologien in marktfähige Produkte und Dienstleistungen haben, und dass sie aktiv an der Verstärkung der TP-Mitgliederzahl arbeiten. Im Gegenzug wird in der Stellungnahme "Anerkennung für die Leistungen zur Gründung von ETP [europäischen Technologieplattformen], die repräsentativ für die Akteure in ihrem jeweiligen Bereich sind, gefordert, indem den ETP ein klares Mandat und eine Beratungsfunktion in Bezug auf die Strukturierung, Definition und Organisation des RP7 zugeteilt wird". Um nicht an Schwung zu verlieren, fordert die gemeinsame Erklärung außerdem eine schnelle Annahme des RP7 und eine "umfassende Nachbearbeitung der Erklärungen zur Vereinfachung der verwaltungstechnischen Verfahren zur Reduzierung unnötiger Kosten und des Zeitaufwands in Zusammenhang mit der Auswahl und Umsetzung von Projekten".