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Inhalt archiviert am 2023-03-02

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Neues Wasser-Informationsportal gestartet

Die Europäische Kommission und die Europäische Umweltagentur (EUA) haben ein neues Internet-Informationsportal zum Wassermanagement gestartet. Das Wasserinformationssystem für Europa (WISE) versorgt die Öffentlichkeit mit Informationen über Wasser und über damit verwandte Th...

Die Europäische Kommission und die Europäische Umweltagentur (EUA) haben ein neues Internet-Informationsportal zum Wassermanagement gestartet. Das Wasserinformationssystem für Europa (WISE) versorgt die Öffentlichkeit mit Informationen über Wasser und über damit verwandte Themen wie Baden, Wasserqualitätsdaten und städtische Abwasseraufbereitungsanlagen. Das Portal ist eine gemeinsame Anstrengung der Europäischen Umweltagentur (EUA) und der Gemeinsamen Forschungsstelle der Europäischen Kommission, der Generaldirektion Umwelt und von Eurostat. "Die europäischen Bürger haben das Recht über den Status des Wassers in Europa bescheid zu wissen und wie gut die EU-Wasserpolitik arbeitet. Das neue Wasserinformationssystem für Europa trägt Daten zusammen, die vorher nicht vorlagen oder bruchstückhaft waren. Der heutige Start ist nur der Anfang. Bis 2010 möchten wir WISE zum umfangreichsten Wasserinformationssystem der Welt machen", sagte die Verwaltungsdirektorin der Europäischen Umweltagentur Jacqueline McGlade. Es wird erwartet, dass das System auf lange Sicht Experten beim Zugang und Download aller zur Verfügung stehenden Daten, die von den Mitgliedstaaten an die mit Wasser befassten EU-Institutionen übermittelt werden, helfen wird. Ziel ist die Rationalisierung und Reduzierung der Meldepflichten, denen die Mitgliedstaaten bei der Befolgung der EU-Wasserrahmenrichtlinie und anderer Rechtsvorschriften zum Thema Wasser gegenüberstehen. EU-Forschungskommissar Janez Potocnik zufolge werden die Mitgliedstaaten durch das System in der Lage sein "sorgfältig umweltbezogene und geomatische Daten an die Europäische Kommission und ihre Partner zu schicken." "Eine kräftige Forschung ist unabdingbar für die politische Entscheidungsfindung zum besten Nutzen der europäischen Bürger", erklärte er.

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