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Österreichisches Budget legt Forschung in "beste Hände"

"Die Forschung ist in besten Händen, das Budget ist ausreichend da", sagte der österreichische Wissenschaftsminister Johannes Hahn als Reaktion zur Vorstellung des Haushalts für 2007 durch Finanzminister Wilhelm Molterer. Das Budget für Wissenschaft und Forschung wird 2007 u...

"Die Forschung ist in besten Händen, das Budget ist ausreichend da", sagte der österreichische Wissenschaftsminister Johannes Hahn als Reaktion zur Vorstellung des Haushalts für 2007 durch Finanzminister Wilhelm Molterer. Das Budget für Wissenschaft und Forschung wird 2007 um 420,8 Millionen Euro - eine Steigerung von mehr als 13,7% - auf 3,501 Milliarden Euro steigen. Für 2008 ist eine weitere Steigerung um 457 Millionen Euro auf 3,538 Milliarden Euro geplant. Dies ist die größte Steigerung seit 1991 und wurde von Minister Hahn, dem Wissenschaftsrat, dem Professorenverband und der Rektorenkonferenz ausdrücklich gelobt. Hahn beschrieb die Budgetrede als "eine wirkliche Zukunftserklärung für unsere Gesellschaft. Und was ist mehr Zukunft als Wissenschaft und Forschung", fragte er. Auch die Universitäten sollen von dem neuen Budget profitieren - und zwar in Höhe von 500 Millionen Euro in den kommenden drei Jahren. Dies entspricht einer Mittelerhöhung von 10%. Der Minister versprach, dass mehr Geld für die Studienförderung zu einem späteren Zeitpunkt bereitgestellt werden soll - aufgrund der Kürze der Zeit sei in diesem Haushalt nur eine lineare Erhöhung der Finanzierung möglich gewesen. Minister Hahn kündigte an, dass gezieltere Finanzierungen zu einem späteren Zeitpunkt bereitgestellt werden, wenn Debatten über deren Ziele stattgefunden haben.

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