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Inhalt archiviert am 2023-03-02

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Deutschland verstärkt Sicherheitsforschung

Die Deutsche Bundesregierung wird 29 Millionen Euro in Forschungsprojekte zur schnellen und sicheren Detektion giftiger und explosiver Substanzen investieren. Im Rahmen von 16 Projekten, die am 21. Januar gestartet wurden, haben sich 73 Partner vorgenommen, neue, flexiblere ...

Die Deutsche Bundesregierung wird 29 Millionen Euro in Forschungsprojekte zur schnellen und sicheren Detektion giftiger und explosiver Substanzen investieren. Im Rahmen von 16 Projekten, die am 21. Januar gestartet wurden, haben sich 73 Partner vorgenommen, neue, flexiblere Detektionssysteme für chemische, biologische, radiologische, nukleare und explosive Gefahrstoffe zu entwickeln. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der schnellen und eindeutigen Erkennung einer Bedrohung. Die folgenden Projekte werden durch das Programm gefördert: - AquaBioTox - Breitbandsensor zur Trinkwasserüberwachung; - ATLAS - Verfahren zum raschen Nachweis von Tierseuchen; - BiGrudi - Risikobewertung, ultraschnelle Detektion und Identifizierung von bioterroristisch relevanten Agenzien; - ChipFlussPCR - Detektionssystem für biologische Gefahrstoffe; - ChipSenSiTek - Gassensorensystem zur Detektion von Explosiv- und Sprengstoffen; - DACHS - Detektoren-Array zur Detektion toxischer Substanzen; - EXAKT - Erkennung chemischer und explosiver Gefahrstoffe in der Luft; - HANDHELD - Tragbares Gerät für Flughafenpersonal zur Detektion von Gefahrstoffen; - IRLDEX - Detektionsverfahren für Explosivstoffe; - PathoSafe - Spektrometer für biologische Gefahrstoffe; - Safe Inside - Verfahren zur Gefahrstoffdetektion in Hohlräumen; - TEKZAS - Kamera zur Detektion von verborgenen und gefährlichen Gegenständen; - TeraCam - Aktives vollelektronisches in Echtzeit arbeitendes Detektor-System; - TeraTom - Hochauflösende Terahertz-Tomographie für Sicherheitsanwendungen; - THEBEN - Ethische Begleitung, Evaluation und Normentwicklung der neuen Terahertz-Technologie; - THz-Videocam - die versteckte metallische und keramische Objekte und chemische Stoffe visualisiert. "Damit sich gefährliche Stoffe nicht zum Schaden von Mensch und Umwelt ausbreiten, forschen Wissenschaft und Wirtschaft jetzt gemeinsam mit Sicherheits- und Rettungskräften. So entstehen neue Lösungen rasch und von vorneherein praxisgerecht. Das ist das klare Ziel des nationalen Programms zur zivilen Sicherheitsforschung und bringt mehr Sicherheit für die Bürgerinnen und Bürger", sagte Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

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