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Massenspektrometer mit induktiv gekoppeltem Plasma und Strahlenschutzkasten

Die Gemeinsame Forschungsstelle der Europäischen Kommission in Geel (Belgien) hat einen beschränkte Lieferausschreibung veröffentlicht. Zu liefern ist ein System zur Bestimmung von Elementen mit Massenzahlen zwischen 6 und mindestens 244 in Flüssigproben, und zwar mittels Mass...

Die Gemeinsame Forschungsstelle der Europäischen Kommission in Geel (Belgien) hat einen beschränkte Lieferausschreibung veröffentlicht. Zu liefern ist ein System zur Bestimmung von Elementen mit Massenzahlen zwischen 6 und mindestens 244 in Flüssigproben, und zwar mittels Massenspektrometrie von Ionen, die durch induktiv gekoppeltes Plasma erzeugt werden. Zum Lieferumfang gehört auch die Hard- und Software für die vollständige Analyseprozedur und die Verarbeitung der Meßdaten. Es muß die Möglichkeit der qualitativen, semi-quantitativen und quantitativen Analyse bestehen. Die Hardware muß IBM-kompatibel sein, einschließlich Option für Ethernet-Adapter. Ferner muß das System über eine automatische Probenwechseleinrichtung für ca. 30 Proben verfügen. Das Probenladesystem muß in einen alphastrahlendichten Handschuhkasten eingeschlossen sein und den allgemeinen Sicherheitsnormen bezüglich der Arbeit mit radioaktiven Materialien Rechnung tragen. Die genaue technische Spezifikation ist in den Ausschreibungsunterlagen enthalten. Der Vertrag wird nicht in Lose aufgeteilt. Neben der Einhaltung der technischen Spezifikation werden folgende Kriterien berücksichtigt: Nachweisgrenzen, Benutzerfreundlichkeit der Steuerungs- und Analysesoftware, Schulungsmöglichkeiten, Wartungsverträge, Gewährleistung.Teilnahmeanträge sind an folgende Adresse zu richten: Europäische Kommission Gemeinsame Forschungsstelle (Euratom) Institut für Referenzmessungen und -materialien (IRMM) Beschaffungsstelle Retieseweg B-2440 Geel Tel. +32-14-571211; Fax +32-14-584273; Telex 33589 EURAT B